Am 22. September 2026 trifft sich die Schweizer Finanzbranche erneut am Finance Forum Zürich. Nach der Eröffnung durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sprechen unter anderem UBS Group CEO Sergio P. Ermotti, Bundesrätin Karin Keller-Sutter und der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker über den Wandel der Finanzbranche.
Am Dienstag, 22. September 2026, geht das Finance Forum Zürich zum vierten Mal im Kongresshaus Zürich über die Bühne. Der Treffpunkt der Schweizer Finanzbranche bringt erneut mehrere hundert Finanzdienstleister zusammen, um aktuelle Chancen und Herausforderungen für den Finanzplatz Schweiz zu diskutieren. Die Tagung bietet ein vielfältiges Programm mit hochkarätigen Referierenden, informativen Workshops und attraktiven Networking-Möglichkeiten. Führende Persönlichkeiten beleuchten aktuelle Entwicklungen der Finanzbranche aus unterschiedlichen Perspektiven.
Europa zwischen Krisen und Chancen
Das Finance Forum Zürich 2026 wartet erneut mit prominenten Referierenden und Talkgästen auf. Nach der Begrüssungsansprache durch die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh spricht Jean-Claude Juncker über Europa zwischen Krisen und Chancen. Der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission prägte über viele Jahre die europäische Politik massgeblich und gilt als einer der erfahrensten Kenner der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik.
Im Rahmen des anschliessenden Panels diskutieren führende Vertreter der Finanzbranche über die Finanzindustrie im Wandel. Unter anderem Franco Polloni, Head Switzerland & Italy der EFG Bank, und Urs Monstein, CEO der VP Bank, beleuchten im Gespräch, wie Innovation, Regulierung und Digitalisierung die Finanzbranche verändern.
Digitale Transformation und Künstliche Intelligenz
Nach der Erfrischungspause steht zunächst die zunehmende Digitalisierung der Branche im Fokus der Veranstaltung. Hendrik Lang, CEO des Banking-Softwareunternehmens Finnova, zeigt auf, wie Banken die digitale Transformation erfolgreich gestalten können. Finnova zählt zu den führenden Schweizer Anbietern von Kernbankensoftware.
Die Chancen von Künstlicher Intelligenz in der Finanzindustrie beleuchtet Thomas Wüst, Gründer und CEO von ti&m. Das Schweizer IT-Unternehmen entwickelt digitale Lösungen für Banken, Versicherungen und Behörden. Wüst zeigt anhand konkreter Beispiele auf, wie KI Prozesse optimieren und neue Geschäftsmodelle ermöglichen kann.
Wettbewerbsfähigkeit und Innovation
In einem Fireside-Chat wird UBS Group CEO Sergio P. Ermotti darauf eingehen, wie Wettbewerbsfähigkeit und Innovation die Zukunft des Finanzplatzes Schweiz beeinflussen. Ermotti zählt zu den prägendsten Führungspersönlichkeiten der internationalen Finanzbranche und verantwortet die Integration der Credit Suisse und die strategische Weiterentwicklung der UBS. Zum Abschluss erläutert Bundesrätin und Finanzministerin Karin Keller-Sutter die politischen Rahmenbedingungen für den Finanzplatz Schweiz. Sie beleuchtet dabei besonders die Chancen einer intelligenten Regulierung für die Schweiz.
Treffpunkt der Finanzbranche
Das Finance Forum Zürich wird von zahlreichen Partnern und Organisationen unterstützt. Das Patronat hat die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich. Presenting Partner ist ti&m. Hauptpartner sind EFG Bank, Finnova und Grant Thornton Schweiz/Liechtenstein. Partner sind ASC Technologies, ERI, SIX, ZEB und die Zürcher Kantonalbank. Wissenspartner sind die Universität Zürich und die Universität Liechtenstein.
Die Veranstalter erwarten wiederum mehrere hundert Gäste aus der Finanzbranche. Ergänzend zum Konferenzprogramm finden verschiedene Workshops zu aktuellen Themen wie Digitalisierung, Regulierung und Künstlicher Intelligenz statt. Zum Abschluss der Veranstaltung lädt ein Apéro riche zum persönlichen Austausch und Networking ein. Informationen und Anmeldungen unter www.finance-forum.ch

